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| 21/22.08.2010 Motorsport Klassik |
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Am 21/22.08.2010 findet wieder die Veranstaltung Motorsport Klassik im Wendelinuspark statt. weitere Infos: http://www.bernd-bouillon.de/
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| Dirk Habicht besitzt 76000 Bierdeckel |
 Sammler Lutwin Berndt aus Nohfelden zeigt eines seiner Lieblingsstücke. Bierdeckel sind seine Leidenschaft. Foto: atb Presseartikel der SZ v. 20.09.05
378 Aussteller bei der ersten Bierdeckel-Tauschbörse in St. Wendel Bierdeckel aus aller Welt gab es am Samstag im Rahmen der Bierdeckel-Tauschbörse in St. Wendel zu sehen. 378 Aussteller zeigten ihre schönsten und seltensten Stücke. Aber auch Krüge oder Mini-Laster waren im Angebot. St. Wendel. Eigentlich werden die mit Brauereiwerbung bedruckten Untersetzer schon lange nicht mehr aus Filz hergestellt. Aber ihren Namen haben sie dennoch behalten: Bierfilze oder einfach nur Bierdeckel. Beim ersten Internationalen Saarländischen Bierfestival mit Bierdeckel-Tausch-Börse in St. Wendel kamen Tausende dieser Untersetzer zusammen. In St. Wendel hatten sich 378 Aussteller aus aller Herren Länder zusammengefunden. Gastgeber waren das Hotel Stadt St. Wendel, das St. Wendeler Brauereihaus und ihr Inhaber Guido Schmidtke. Organisiert sind die Sammler in der Förderergemeinschaft von Brauerei-Werbemittel-Sammlern. Um das Hotel Stadt St. Wendel herum und auf dem Parkplatz des Wendalinusparks hatten die Sammler und Händler ihre Stände aufgebaut. Da gab's dann das Paket von 20 verschiedenen Bierfilzen für 250 Euro. Kritisch betrachteten die Bierfilzenthusiasten das Angebot, je makelloser, sauberer und seltener ein solches Stück war, desto mehr Geld musste dafür auf den Tisch geblättert werden. Doch nicht nur Bierfilze wurden hier gehandelt. Manche hatten auch ganze Sammlungen von Biergläsern, Maßkrügen und Seidel dabei. Vom Zwei-Centiliter-Stamperl bis zum fünf Liter fassenden Steinzeug-Krug - für jeden Durst war das passende Maß dabei.
Sammlung mit 875 Lastern Andere hatten ihre Leidenschaft eher dem Fuhrpark der Brauereien gewidmet. Die Brauerei-Sattelzüge sind zwar winzig, doch bringen sie Männeraugen zum Glänzen. Ein Sammler dieser Miniaturen ist Philipp Wahlig. Bereits 875 dieser Minilaster habe er gesammelt, der Maßstab sei eins zu 87, das Sammelgebiet sei seit rund sechs Jahren sehr aufstrebend. Doch einen Fehler darf man nicht begehen: "Es sind keine Laster, sondern Sattelzüge", darauf legt der Rentner großen Wert. "Die meisten der Fahrzeuge werden in Hong-Kong hergestellt", erzählt der 71-jährige, "sie werden zwischen fünf und 15 Euro verkauft". Philipp Wahlig hat das Internet als Fundgrube für seine Sammelobjekte entdeckt. "Meine Frau ist sehr tolerant", erklärt der Sammler und schmunzelt. Denn nicht nur Sattelzüge gehören zu seiner Sammlung, sondern auch Bieretiketten, -deckel, -gläser und vieles mehr. Durch ganz Deutschland reist der gelernte Schneider seinem Hobby hinterher. Denn regelmäßig treffen sich die rund 1000 Modell-Sattelzüge-Sammler aus der ganzen Bundesrepublik auf Tauschbörsen wie in St. Wendel. Und natürlich freuen sich auch seine Enkel über die vielen, vielen Spielzeuge. Sogar vererbt hat der 71-jährige seine Leidenschaft für Brauerei-Werbemittel: Sein ältester Sohn sammelt inzwischen auch Bier-Etiketten und Brauerei-Kartenspiele. Abends hatte die Förderergemeinschaft dann den eifrigen Sammler Dirk Habicht aus Dörfles-Esbach mit dem Goldenen Bierdukaten ausgezeichnet. Habicht sammelt schon seit seiner Kindheit Bierdeckel. Derzeit besitzt er 76000 verschiedenen Bierdeckel von etwa 3400 Brauereien, darunter auch einige seltene Vorkriegs-Sammlerstücke. Habicht besucht jährlich etwa zehn Tauschbörsen. Willi Hemersbach aus Erftstadt dagegen sammelt seit 1980 Bierflaschen-Etiketten. Seine Sammlung umfasst etwa 150000 Stück. Dafür gab's für ihn den Silbernen Bierdukaten. Bruno Neltner hat in seiner Sammlung 3750 verschiedene Kartenspiele mit Brauerei-Werbung. Die Veranstalter Stadt St. Wendel und das Brauereihaus wurden mit einem Pokal und einem Silberteller als Ehrenpreise bedacht. "Wir würden diese Veranstaltung gerne wieder nach St. Wendel holen und dann noch mehr Platz bieten", resümierte Guido Schmidtke am Montag. pve
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| Auf 100 Rädern zu einem neuen Weltrekord |
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24 Stunden lang drehen sich ab 4. Juli in St. Wendel die Räder für einen guten Zweck - Jeder kann mitmachen
Radeln und Helfen Hunderte von Freiwilligen sucht das St. Wendeler Fitness-Unternehmen Robinson Well-Fit. 100 Räder müssen 24 Stunden lang ohne Pause in Schwung gehalten werden. Dabei können auch Interessenten mitmachen, die keine Leistungssportler sind. Sie müssen eine Stunde lang durchhalten. Ziel ist ein neuer Weltrekord. Foto: TOF
St. Wendel (duk). Am 4. und 5. Juli rückt St. Wendel wieder in den Blickpunkt des Radsportes. Dieses Mal drehen jedoch nicht Spitzensportler ihre Runden, sondern treten alle auf der Stelle in die Pedale, auf dem Parkplatz des Konversionsgeländes nämlich. Dort gibt es einen außergewöhnlichen Weltrekord-Versuch. 24 Stunden Non-Stop-Fahrradfahren auf der Stelle auf 100 Rädern. Indoor-Cycling oder Spinning heißt dies in der Fachsprache der Funsport-Experten.
Um den Weltrekord aufzustellen, werden noch Hunderte von Freiwilligen gesucht. Mitmachen kann jeder, der sich zutraut, mindestens eine Stunde ununterbrochen Rad zu fahren. Die Radsport-Begeisterten haben die Möglichkeit, bei der Aufstellung eines neuen Weltrekords dabei zu sein und sich gleichzeitig für einen guten Zweck zu engagieren: Im weltweiten Kampf gegen Aids hat sich der Wolfsburger Extremsportler Joachim Franz längst einen Namen gemacht. Nun will er auf neue Art und Weise auf dieses ernste Thema hinweisen: Unter dem Titel "RobinsonWell-Fit - St. Wendel - visions for help: der Indoorcycling-Weltrekord" sollen in St. Wendel vom 4. bis zum 5. Juli rund 1000 Sportler auf 100 Bikes insgesamt 24 Stunden an einem Stück durchfahren und damit einen neuen Weltrekord aufstellen. Damit würde der aktuelle Weltrekord getoppt werden, der im Oktober 2002 auf Fuerte Ventura aufgestellt worden ist. Alle Einnahmen aus der Veranstaltung sollen der Visions-for-help-Aktion vom Team Joachim Franz und damit der Aids-Hilfe zugute kommen.
Auf zwei 200 Quadratmeter großen Bühnen im Gelände der ehemaligen Kasernen, die bei Regen überdacht sein werden, werden erstmals 100 Indoorcycle-Bikes auf einmal zum Einsatz kommen. 24 Stunden Aktionszeit müssen ausnahmslos belegt werden. Das bedeutet, dass über 1000 Biker zu diesem Rreignis nach St. Wendel kommen müssen, um den neuen Rekord aufzustellen zu können.
1000 Biker müssen mitmachen
Dafür, dass alles reibungslos abläuft, sorgen die Profis, Marco Heckmann und Ralph Schneider, aus dem Bereich Wellness und Sport: Robinson Well-Fit aus St. Wendel wird die Veranstaltung organisatorisch leiten. Joachim Franz selbst wird das Event in St. Wendel begleiten. Erstmalig ist es gelungen, eine ganze Stadt für ein solches Projekt zu begeistern. Diese Aktion Indoorcycling ist der Auftakt für weitere Großveranstaltungen im ganzen Bundesgebiet. Das Team, das rund um die Uhr die Indoorcycler anheizen wird, besteht aus vier der besten Indoorcycle-Instruktoren des Bundesgebietes. Hardy Garski ist die lebende Legende des Indoorcycling. Alex Liefke ist der "Weltrekord-Mann" der Indoorcycling-Szene, und macht durch sein Auftreten und seine unnacharmliche Art immer wieder auf sich aufmerksam. Zudem hat er Seite an Seite mit Joachim Franz den zur Zeit gültigen Weltrekord über 24 Stunden geleitet. Robby Meyer ist "Mister Perfekt". Es gibt wohl kaum einen Indoorcycle-Fan, dem dieser Name kein Begriff ist. Joachim Franz ist der ungewöhnlichste Extremsportler Deutschlands und hat nicht nur mit seiner Paris-Dakar-Bezwingung per Mountainbike gezeigt, welche Ausdauer- und Nehmerqualitäten in ihm stecken.
Aktionstag zum Tourismus
Alle vier Instruktoren stellen sich hinter dieses Thema und verzichten auf ihre sonst üblichen Gagen. "Mit unserer Energie möchten wir einen Beitrag im Kampf gegen Aids leisten, mit diesem sensationellen Weltrekord für ein außergewöhnliches Ausrufezeichen sorgen", erklärt Extremsportler Joachim Franz.
Der Weltrekordversuch ist Teil des Aktionstages Tourismus im Vorfeld des Saarlandtages in St. Wendel. So findet am Morgen des 4. Juli ein Fachkongress in der Kreisstadt statt, der sich den neuen Funsport-Arten widmet. Und nachmittags und abends gibt es auf dem Freizeigelände des Wendelinusparkes vielfältige sportliche Angebote vom Inline-Skaten über Nordic Walking bis hin zum Rollerfahren und natürlich fetzige Musik.
Anmeldungen zum Indoor-Cycling: Ab sofort ist unter (06851) 979850 eine Hotline geschaltet, unter der Interessenten nicht nur alle Informationen erhalten, sondern sich auch anmelden können. Anmeldungen sind außerdem möglich auf der Webpage www.robinson-wellfit.de. Die Startgebühr beträgt zehn Euro. Pro Stunde Fahrzeit kommen noch einmal zwei Euro hinzu. Vereine müssen kein Startgeld bezahlen. Der Erlös fließt komplett in die Aids-Hilfe.
Presseartikel der Saarbrücker Zeitung vom 18./19.06.03
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| Geschafft: Weltrekord! |
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Bild links:Startschuss vom Ley-Rad Kein Geringerer als Hans Ley, der erste Mann im (Saar-)Lande, gab den Startschuss zum St. Wendeler Dauerradeln. Und der saarländische Landtagspräsident trat stundenlang kräftig mit in die Pedale.
Bild rechts:Sport ist keine Sache des Alters Bei dem erfolgreichen Spinning-Weltrekordversuch im St. Wendeler Wendelinuspark machte auch Renate Luther mit. Die St. Wendelerin war zugleich die älteste Teilnehmerin am spektakulären Wettbewerb. Fotos: ATB
In St.Wendel wurde ein neuer Weltrekord im 24-Stunden-Spinning aufgestellt
St. Wendel (mic). "Die letzte Minute!", rief der Einpeitscher Hardy Garski am Samstagnachmittag ins Mikrofon. Die Leute auf den modernen Trimmrädern im Wendelinuspark St. Wendel schrien auf. Anstrengung, aber auch Freude war in ihren Gesichtern zu lesen.
Der fette Beat aus den Musikboxen und die Anfeuerungsrufe von Garski mobilisierten bei den Radlern noch einmal die letzten Energie-Reserven. Zum Schluss wurden die Sekunden heruntergezählt. Schließlich war es geschafft. Und ohrenbetäubender Jubel brach los. In St.Wendel wurde ein neuer Weltrekord im 24-Stunden-Spinning aufgestellt.
Am frühen Samstagmorgen hätte der Versuch auch scheitern können. "Es war haarscharf", sagte Ralph Schneider, einer der Geschäftsführer vom Veranstalter Robinson WellFit St. Wendel. Er fuhr mit seinem Wagen durch St. Wendel auf der Suche nach Fahrern. Denn damit der Versuch gelingen konnte, musste immer auf 60 Bikes geradelt werden. Um sechs Uhr wurde Schneider in einem St. Wendeler Stehkaffee fündig. Vier Jungs, die die Nacht in der Disco verbracht hatten, kamen mit ihm und traten in die Pedale.
Renate Peter aus St. Wendel wurde um 6.40 Uhr von ihrem radelnden Mann aus dem Bett geklingelt. Sie müsse schnell mal in den Wendelinuspark kommen. Denn für den stündlichen Wechsel auf den Rädern blieben immer nur fünf Minuten. Renate Peter machte sich auf die Socken. Wenig später war sie zum ersten Mal in ihrem Leben beim Spinning dabei. Andere stiegen erst gar nicht ab, unter ihnen der saarländische Landtagspräsident Hans Ley. Weil er wusste, dass es in der Nacht knapp werden würde, wollte er von drei bis fünf Uhr in der Frühe fahren. Da es aber dermaßen eng wurde, radelte er bis sieben Uhr durch. "Mir taten zwar die Beine weh, aber man hatte auch Verantwortung für alle, die da saßen. Man will das dann schaffen", sagte Ley. Schließlich sollte der Weltrekordversuch nicht ausgerechnet am ersten Mann des Saarlandes scheitern. Und so trieb die Dynamik der ganzen Gruppe jeden Einzelnen zur persönlichen Höchstleistung.
Die letzte Stunde radelte Markus Wagner aus St. Wendel auf der Bühne der einpeitschenden Instruktoren mit. Ganz zum Schluss hatte er ein Weißbier in der Hand. Das hatte er sich redlich verdient. Er war nämlich mit fünf weiteren Fahrern 24 Stunden durchgeradelt, "Es ist ein erleichterndes Gefühl", sagte Wagner, nachdem es vorbei war. Dass es schwierige Momente gab, verhehlte er nicht: "So um vier, fünf, sechs Uhr fragt man sich, warum man so etwas überhaupt macht." Ruth Langendörfer taten nach dem Tag Radfahren vor allem Füße, Po, Oberschenkel und Arme weh. "Es war hart, aber es hat Spaß gemacht", sagte sie. Dauerfahrer Herbert Nagel aus St. Wendel freute sich nach der Herkules-Leistung auf die Badewanne.
Eine besondere Leistung vollbrachten auch die rund 35 Mitarbeiter von Robinson WellFit, die ebenfalls 24 Stunden im Einsatz waren. Sie versorgten die Sportler mit 2000 Liter Mineralgetränken, 2400 Power-Riegeln und Tausenden Bananen. Insgesamt waren es rund 700 Fahrer, die zum Gelingen des Weltrekordversuchs beitrugen. Die meisten kamen aus St.Wendel und Umgebung. Andere hatten weite Anreisen hinter sich. So waren Teilnehmer aus Aachen, Frankfurt und den Nachbarländern Frankreich und Schweiz ins Nord-Saarland gekommen.
Die Teilnehmer im Alter zwischen zehn und 79 Jahren radelten aber nicht nur für den Rekord, sondern auch für den guten Zweck. Mit den Antrittsgeldern der Fahrer wird die "Visions for help"-Aktion vom Team Joachim Franz unterstützt, das sich im Kampf gegen Aids engagiert. Rund 4000 Euro sind in St. Wendel zusammengekommen, womit ein Projekt in Nepal unterstützt werden soll.
Joachim Franz war einer von vier Instruktoren, die die Radler zur Höchstleitung trieben. Alle zwei Stunden wechselten sie sich ab. Zum Schluss radelten alle Einpeitscher auf der Bühne. Die tempomachende Musik kam nicht immer vom Band. Am Freitagabend, nach der Fun-Sport-Party, hatte der Rock der Varus-Band den Fahrern eingeheizt. Vielleicht sitzt der eine oder andere, der an den beiden Tagen Zuschauer war, das nächste Mal auch auf einem Bike. Denn sollte irgendjemand den St. Wendelern den Guinness-Rekord abjagen, ist für Veranstalter Ralph Schneider schon jetzt klar: "Dann machen wir es noch einmal."
Presseartikel der Saarbrücker Zeitung vom 7. Juli 2003
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| Robinson Wellfit-in-Town |
Robinson eröffnet in St.Wendel die erste Wellfit-in-Town-Anlage
Robinson kommt nach St. Wendel - nicht mit einer großen Clubanlage - sondern mit dem neuesten Konzept der TUI-Tochter: Robinson Wellfit-in-Town. Im St.Wendeler Konversionsgelände, dort wo bislang die Sporthalle der Welvert-Kaserne stand, werden die beiden Jungunternehmer Marco Heckmann und Ralph Schneider rund vier Millionen Euro investieren. Dabei wollen sie ihr Projekt auf fünf Elemente gründen: Fitness, Wellness, Therapie, Beauty- und Gastronomie. Eine entscheidende Wende im Projekt brachte der Kontakt der Jungunternehmer mit der Robinson Club GmbH. Rasch stellte sich heraus, dass das geplante Fünf-Elemente-Konzept in vielen Bereichen mit dem von Robinson konzipierten Fünf-Säulen-Konzept für Wellfit-in-Town übereinstimmte. Die neuen Partner wurden sich einig und so wird im Herbst 2003 die erste Wellfit-in-Town-Anlage in Deutschland ihre Gäste verwöhnen. Marco Heckmann und Ralph Schneider sind Investoren, Geschäftsführer und Lizenznehmer der Robinson GmbH. Robinson steuert sein Know-how, seine geschäftliche Verbindungen und auch seine Dienstleistungs- und Servicestandards bei. Rund 20 neue Arbeitsplätze sollen in der neuen Anlage entstehen.
Infohotline: 06851/979850
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