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| Schmezer Möbel |
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Die Firma Schmezer hat seit 1. Februar 2004 ihre Verwaltung im Dienstleistungsgebäude in der Welvertstraße 2. Unternehmensgegenstand der Firma Schmezer ist der Handel mit Möbeln der selbigen Marke. Unter www.schmezer.com können Sie sich detailliert über das gesamte Angebot informieren. Tel.: 06851/998998 Fax: 06851/998990 Email: office@schmezer.com Internet: www.schmezer.com
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| göken, pollak & partner; Wirtschaftsprüfung und Beratung |
Seit Februar 2004 befindet sich im Dienstleistungszentrum in der Welvertstraße 2 die Firma göken, pollak & partner, welche im Bereich Wirtschaftsprüfung und Beratung, sowie Steuerberatung ihre Dienste anbieten.
Email: dr.goeken@gpp-treuhand.de Internet: www.gpp-treuhand.de
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| Im alten Casino den jungen Tag nutzen |
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 Leben ist eingekehrt Im Akademie- und Eventhaus Carpe Diem im St. Wendeler Wendelinuspark, das im ehemaligen Unteroffiziers-Casino der Welvert-Kaserne entstanden ist und an diesem Sonntag der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden soll, ist bereits Leben eingezogen. Denn in der Ballettschule von Charles Bankston üben schon die ersten Eleven. Und bei Peter Schmidt lernen viele junge Leute die Kunst des Taekwondo und des Shaolin Kung Fu. Foto: ATB
Am Sonntag öffnet um 10 Uhr im Wendelinuspark das Akademie- und Eventhaus Carpe Diem - Viele Freizeitangebote
St. Wendel (ddt). Carpe diem - nutze den Tag: Horaz, dem Dichterfürsten des Alten Rom, wird dieser Spruch zugeschrieben. Frank und Erik Landwehr haben diese Aufforderung ihrem neuen Unternehmen als Namen gegeben. Und der Name ist Unternehmensprogramm. Ganz im Horazschen Sinne macht Carpe Diem St. Wendel den Menschen das Angebot, ihre Zeit zu nutzen, den Tag nicht einfach nur verstreichen zu lassen. Basis des Angebotes ist das Akademie- und Eventhaus im St. Wendeler Wendelinuspark. Die Carpe Diem St. Wendel GmbH hat das ehemalige Unteroffizierscasino der Welvert-Kaserne gekauft, es von Grund auf saniert und für die neue Bestimmung völlig umgebaut. "Wir verstehen unser Akademie- und Eventhaus als Angebot an die Menschen - Kinder, Familien, Musikliebhaber, Kunstinteressierte, Senioren, Sportler, Berufstätige -, etwas zu erleben, etwas zu lernen", erläutert Erik Landwehr, Kaufmann und Informatiker, die Grundidee. Carpe Diem stellt dazu die notwendige Infrastruktur zur Verfügung: Tanz- und Ballettsaal, Konzert- und Theatersaal (mit voll ausgestatteter Bühne, Umkleideräumen für die Künstler und Platz für 120 Besucher), Schulungs- und Trainingsräume, Werkstätten und Ateliers, Küche zur Versorgung von 300 Personen, Toiletten, Wasch- und Duschgelegenheiten. Gruppiert ist dies um die Gastronomie des Hauses mit Bistro, Tanzcaf&;, Biergarten und Taverne. Untergebracht ist es auf zwei Etagen und im Untergeschoss des einstigen Kasernenblocks. Kasernenton endgültig verbannt Mit seinen hohen Räumen von über drei Metern habe sich das Gebäude für eine solche Nutzung geradezu angeboten habe, erklärt Architekt Frank Landwehr. Fertig gestellt sind bislang rund 1500 Quadratmeter. Weitere 600 Quadratmeter werden nach Ausbau des Dachgeschosses zur Verfügung stehen. Bis auf das rohe Mauerwerk wurde in den vergangenen Monaten der Bau komplett ausgeräumt und dann unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte wieder ausgebaut. Aufwendiger Schallschutz und Holzfußböden haben den Kasernenton endgültig verbannt. Wasser-, Heizung- und Elektro-Installation wurden komplett erneuert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Große Tanks dienen der Regenwassernutzung. Auf rund 9000 Quadratmetern Außenfläche werden im kommenden Jahr komfortable Appartements, Block- und Nurdachhütten entstehen, um Familien, Sportlern oder Rucksacktouristen günstige Übernachtungsmöglichkeiten zu bieten. Spielflächen für Basket-, Volleyball, Boule und ein großer Kinderspielplatz werden das Angebot abrunden. In einem zweiten Bauabschnitt werde dann auch die Außenansicht des Gebäudes seiner neuen Nutzung angepasst. Carpe Diem St. Wendel will, so erklärt Erik Landwehr, Künstlern, Vereinen, Musikgruppen eine Plattform bieten. Das heißt: Kapellen oder Theatergruppen können die Bühne für Auftritte nutzen, Künstler und Handwerker in den Ateliers und Werkstätten ihrer Profession nachgehen. Künstler, Trainer und Lehrer, aber auch Firmen haben die Möglichkeit, in den Räumen und mit der Ausstattung des Akademie- und Eventhauses Kurse und auch Seminare in eigener Verantwortung anzubieten. Familien, Vereine und Firmen können hier ihre Feste veranstalten. Dazu kommt das hauseigene Lern-, Sport- und Unterhaltungsangebot, für das auch Klaus Riefer, der Dritte im Bunde, Verantwortung tragen wird. Lernen soll bei Carpe Diem unterhaltsam und kompakt in effektiven Kleingruppen angeboten werden. "Fremdsprachen-, Computer oder BWL-Kurse, die auf mehrere Jahre angelegt sind, die gibt es zur Genüge. Sich schon nach wenigen Wochen in einer fremden Sprache verständigen und unterhalten zu können, das wollen wir bei Carpe Diem vermitteln", sagt Erik Landwehr. Stolz ist der Kaufmann auch darauf, dass das Projekt bislang komplett mit eigenem Geld, also ohne Zuschüsse, finanziert worden sei. Mit viel Kreativität und Eigenleistung sei das gelungen. Auch beim Kursus- und Unterhaltungsprogramm will man sich nicht von öffentlicher Förderung abhängig machen. Freizeit soll wertvoller werden Carpe Diem St. Wendel setzt darauf, dass den Menschen bei einem richtigen Angebot ihre Freizeit wieder etwas wertvoller wird und glaubt, mit der Kombination von Erleben und Lernen, die jeder nach den eigenen Vorstellung und seinen Vorlieben gestalten kann, ein zukunftsfähiges Konzept entwickelt zu haben. An diesem Sonntag, 14. September 2003, öffnet um 10 Uhr das Akademie- und Eventhaus der Carpe Diem St. Wendel, Welvertstraße 10, im St. Wendeler Wendelinuspark zum ersten Mal für die Öffentlichkeit seine Pforten. Ab zehn Uhr wird ein Einweihungsfest mit Musik (Jazz, Salsa, Chorgesang), Ballett-, Kampfsport- und Zaubervorführungen geboten. Informationen im Internet unter: www.cd-wnd.de; E-Mail-Kontakt über die Adresse: info@cd-wnd.de
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| Straßenumbenennung |
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Straßenumbenennung im August 2003 Im Bereich der ehemaligen Tritschler Kaserne werden Straßen umbenannt. Die "Straße des 1. Kürassierregimentes" wird nun "Tritschlerstraße" heißen, und die "Tritschlerstraße" wird in "Straße des 1. Kürassierregimentes" umbenannt.
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| Für Mund, Kiefer und Gesicht |
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 Erste Praxis für Kieferchirugie
St. Wendel (ek). Dr. Matthias Krammig hat die erste Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirugie im Großraum St. Wendel eröffnet. Sie befindet sich im Wendelinuspark, Welvertstr. 2, im gleichen Gebäude wie das Katasteramt. Dr. Krammigs Schwerpunkt werden zahnmedizinische Operationen sein, wie das Entfernen von Weisheitszähnen, Zahnimplantate oder die Behandlung von Fehlbildungen im Kieferbereich. Dazu will er mit den Kieferorthopäden zusammenarbeiten. "Bedarf ist da", erklärte er. Bereits vor der Praxiseröffnung habe es Anfragen aus dem gesamten Landkreis und sogar aus Rheinland-Pfalz gegeben. Die Praxis verfügt im Augenblick über ein Behandlungszimmer, einen Operationsraum und eigene Röntgengeräte. Es sollen womöglich noch ein oder zwei Behandlungsstühle dazukommen. Dr. Krammig operiert im Normalfall unter örtlicher Betäubung. Bei medizinischer Notwendigkeit oder auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten besteht jedoch auch die Möglichkeit der Vollnarkose. Ein Aufwachraum ist vorhanden. Operieren kann man direkt vor Ort, zu jeder Zeit", erklärte Dr. Krammig. Dies ist vor allem für Notfälle wichtig. Da im Wendelinuspark ein Sport- und Freizeitparadies entstehen soll, bietet die Praxis die Möglichkeit, Sportverletzungen im Gesichtsbereich direkt vor Ort zu behandeln. Doch nicht nur zahnmedizinische Behandlungen gehören zum Aufgabenfeld Dr. Krammigs. Er ist auch spezialisiert auf kosmetische Operationen wie Nasenkorrekturen, Entfernung von Narben und ähnliches. Solche Eingriffe erfolgen jedoch erst nach gründlicher Beratung sowohl in medizinischen als auch in Kostenfragen. Dr. Krammig wendet auch Akupunktur an, ein Verfahren, das immer größere Bedeutung in der Medizin gewinnt. Presseartikel Wochenspiegel St. Wendel vom 25.6.03
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| Planstraße Mitte |
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Zur abschließenden Vervollständigung des Ausbaus der Infrastruktur in der Tritschler-Kaserne wird die Planstraße "Mitte" ausgebaut. Sie erhält den Namen Tritschlerstraße. Sie verbindet die Dr. Walter-Bruch-Straße direkt mit der Burbacher Straße. Die vorhandenen stark beschädigten Betonplatten werden ausgebaut und durch einen Oberbau aus Asphalt ersetzt. Die vorhandene Lindenreihe bleibt bestehen und die Straßenbeleuchtung wird ergänzt. Die Bauzeit ist von April bis Juni 2003 vorgesehen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 180.000 €.
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| 300 neue Arbeitsplätze |
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 Tritschler-Kaserne wurde Gewerbepark
Reges Leben herrscht auf dem Gelände der ehemaligen Tritschler-Kaserne. Knapp zweieinhalb Jahre nach dem Abzug der französischen Soldaten sind hier bereits mehr als 300 Arbeitsplätze entstanden. "Damit haben wir den strukturellen Ausgleich in der Arheitsplätzebilanz längst erreicht", freuen sich Bürgermeister Klaus Bouillon und Landrat Franz Josef Schumann als Verantwortliche der Wendelinuspark St. Wendel GmbH.
Investitionen der Gesellschaft von über zwölf Mio. Mark in eine moderne Infrastruktur zogen bislang schon private Investitionen von mehr als 20 Mio. Mark nach sich. Achtundzwanzig Firmen aus Handwerk, Gewerbe und Dienstleistung haben sich bislang auf dem Gelände angesiedelt und dabei entweder vorhandene Gebäude erworben und mit erheblichem Aufwand renoviert oder auf den Freiflächen neu gebaut. Auch die Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises hat sich hier eingemietet. Statt beengter Parkmöglichkeiten und Büroräumen im Landratsamt finden die Besucher der Zulassungsstelle die Dienstleistungen nun in kundenfreundlicher Atmosphäre. Im Kfz-Bereich werden weitere Investitionen getätigt: Die Firma Kreuzer hat eine Freifläche an der B 269 erworben (gegenüber der Tankstelle) und wird hier bereits im Sommer nächsten Jahres ein Autohaus mit den Marken Volvo und Landrover eröffnen. Ein Skoda-Autohaus und ein Motorrad-Geschäft werden hinzukommen. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich: In etwa einem Jahr sollen die Gebäude und Flächen in der ehemaligen Tritschler-Kaserne ausgebucht sein.
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| Stamer: Guter Klang aus St. Wendel in die Welt |

Was haben der amerikanische Präsident, die Rocklegende Deep Purple und der aktuelle Nr. 1 Chartbreaker von Jamiroquai gemeinsam? Sie alle verschaffen sich mit Geräten des St. Wendeler Herstellers Stamer Musikanlagen GmbH Gehör. Von St. Wendel aus ist das Unternehmen der Brüder Hans und Lothar Stamer weltweit tätig. Hughes & Kettner, HK AUDIO und MindPrint gehören mittlerweile am internationalen Markt für elektronische Medien zu den renommiertesten Marken. Vor dem Hintergrund dieser erfolgreichen Geschäftspolitik wurde der Stammsitz im Gewerbegebiet West längst zu eng, so dass die Konversion in St. Wendel quasi zum Glücksfall für die Firma wurde: Ende Juni bezogen 40 Mitarbeiter den ersten Kasernenblock in der ehemaligen Tritschler-Kaserne (aus Richtung Fachmarktzentrum), der zuvor von Stamer mit erheblichem Millionenaufwand saniert und umgebaut wurde. (Auszug aus versch. Presseberichten)
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| Modernste Technik in alten Hallen |
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 Sie waren die Ersten im neugeschaffenen Handwerker-, Gewerbe- und Dienstleistungspark: Die Unternehmensgruppe Kuhn erwarb bereits im August 1999 eine Fläche von insgesamt etwa 57.000 qm im Bereich der ehemaligen Tritschler-Kaserne. Hierzu gehören die denkmalgeschützte Zeppelinhalle ebenso wie die Kommandantur, die Offiziersvilla "Ile de France", zwei Kasernenblöcke, ein Einkaufsmarkt und mehrere Lagerhallen. Zwei Konzepte verfolgt die Firmengruppe des Unternehmers Rainer Kuhn mit dieser erheblichen Erweiterung am Stammsitz St. Wendel: Ausbau der Produktion und Weiterbildung von Fachkräften. So fand in Kommandantur und Offiziersvilla die neugegründete St. Wendalinus Akademie ihren Platz. In dieser Fortbildungseinrichtung werden Ingenieure und Fachkräfte geschult und ausgebildet, womit die Unternehmensgruppe neue Wege gegen den sich abzeichnenden Fachkräftemangel beschreitet. Die riesige Zeppelinhalle und die bereits daran angebaute Erweiterungshalle dienen hingegen dem Ausbau der Produktion. Hier wurden unter anderem Pressen für die Produktion der Außenhautbeplankung von Erntemaschinen der Marke Case New Holland installiert. Die Unternehmensgruppe Kuhn beschäftigt derzeit rund 600 Mitarbeiter, mehr als die Hälfte davon in der Firmenzentrale und den Produktionsstätten in St. Wendel. Durch die Erweiterung der Produktion im Konversionsgelände und die Gründung der St. Wendalinus Akademie wurden bislang schon 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Neben St. Wendel hat Kuhn noch Niederlassungen und Werke in Dessau und Johanngeorgenstadt, in Frankreich und den USA. Für den südamerikanischen Markt ist ein eigenes Büro in Brasilien zuständig. Von St. Wendel aus hat die Unternehmensgruppe Kuhn damit die Herausforderung der Globalisierung angenommen. Als Dienstleister für die Automobilindustrie ist es das erklärte Ziel der Gruppe, dort präsent zu sein, wo auch die Hersteller Produktionsstätten unterhalten. Das Konzept, mit hohem technologischen Standard partnerschaftlich mit den Herstellern zusammen zu arbeiten, geht bei der Firmengruppe Kuhn auf: Der Automobilhersteller Ford zeichnete Kuhn für die hervorragende Qualität der zugelieferten Produkte sogar mit dem Q 1-Award aus, der weltweit nur fünfmal verliehen wird.
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